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 Das Volk der Ajaba

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Avares
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BeitragThema: Das Volk der Ajaba   Do Mai 04, 2017 9:17 pm



Das Volk der Ajaba




Breitschultrig, hellhäutig und von dunkler Mähne unterscheiden die Ajaba sich von anderen ihrer Art. Durch raue Bräuche und ein hartes Leben, fernab von Städten, trägt jeder Ajaba Robustheit in seinem Herzen.
Entstanden aus flüchtigen Menschen wurde vor vielen Hunderten Jahren das Volk der Ajaba. Von ihres gleichen abgeschottet, lebten sie in verborgenen des Ignisbergs im glauben an die Götter. Eine Kultur von Überlebenden gewillt das Geschenk des Meeres zu nutzen. Aus einfachen Fischern entwickelten sich raue Männer und Frauen die ein Leben in Wohlstand verneinten. Scheinbar der Primitivität zugesagt bedeutete Gold niemals derart viel wie für andere. Eine Gemeinschaft in der jeder jeden kennt und oftmals als "Barbaren" beschimpft werden.

Eine eigensinnige Kultur entstand, lebend im Einklang der Natur und derer Geschenke. Abwertend zur Entfremdung der eigenen legte das Volk die Sitte eines Nachnamens ab. Jeder einzelne erhielt den Ansatz "Vom Blute der Ajaba" hinter seinem Namen. Erst nach Jahren entwickelten sich weitere Bezeichnungen in Hinsicht von Erfolgen oder Fähigkeiten. Ein Austausch des Anhanges seines eigenen Namen, ist einzig vom Stamm der großen Sieben als gültig zu erachten. Um den Willen aller nachzukommen, sitzt von jedem Blute einer im Stamm der Sieben, welche einen beratenden und herrschenden Platz im Volk besitzen.

Die Acht vom Blute


In vielen Jahren entwickelten sich acht Schichten im Volk:
-Vom Blute der Ajaba
Von diesem Blute sind all jene, die keine andere Bezeichnung erhielten. Von Geburt an erhält ein Neugeborenes die Einordnung. Ob Krieger, Kind, Mutter oder Fischer - sie sind alle gleich.
-Vom Blute der Kartau
Ein Kartau zählt zu den stärksten Kriegern im Stamm und werden Helden gleich angesehen. Die Erfahrung aus Kämpfen tragen sie an die Kinder weiter und bilden diese mit harter Hand aus.
-Vom Blute der Sett
Als Medizinkundiger besitzen die Sett ein umfangreiches Wissen über Kräuter und dem Körper. Als Heiler benannt, besetzten sie eine wichtige Rolle unter den Ajaba.
-Vom Blute der Gonau
Jene die den Glauben im Volk vertreten und sich den Göttern hingaben. Hoch angesehen und Verfechter der Riten lehren sie jeden Kind den Glauben.
-Vom Blute der Illren
Geschichten, Wissen und Legenden dürfen niemals in Vergessenheit geraten. Als Historiker ihres Volkes sind sie zwar nicht sonderlich angesehen, jedoch benötigt.
-Vom Blute der Ollkr
Wenige erwählte besitzen die Möglichkeit mit einem Erbstück eine Bindung mit einem Tier ein zugehen und dieses als Begleiter zu sehen. Durch die Seltenheit sind jene gezwungen dem Pfad des Blutes zu folgen, ganz gleich was sie wollen.
-Vom Blute der Esra
Mutige Geister, welche ihre Heimat verlassen um lange Wege auf sich zu nehmen um das Überleben ihres Volkes zu sichern. Händler die ihre Waren eintauschen oder verkaufen außerhalb des Dorfes.
-Vom Blute des Stammes
Eine Zusammenkunft aus Sieben verschiedenen Blutes. Den höchsten Titel errungen, obliegt es jenen Entscheidungen fürs Volk zu treffen und dieses zu führen.

Weitere Informationen



Tief den Göttern ergeben, erweist das Volk ihnen jede erdenkliche Art ihren Glauben zu bezeugen. Zwischen Gesängen, Demut und dem Anbeten sind es auch Tieropfer. Ihre beibehaltene Art Kleider aus erlegten Tieren zu tragen lässt sie wie ein Volk von Barbaren wirken. Eine gewisse Rauheit schwing in ihren Worten mit und wirkt auf viele Aggressiv. Fremde werden nicht gerne gesehen, geschweigenden akzeptiert. Eher wird zur Waffe gegriffen um ehrenhaft im Kampf zu sterben, als Zeit mit Verhandlungen zu verbrauchen. In diesem Sinne ist die Bezeichnung als Barbaren nicht unpassend.
Vor vielen Monden entbrannte eine Auseinandersetzung zwischen den Ajaba und den Bewohnern von Hammerfeste. Nicht willig mit Worten zu Verhandeln entfachte ein kleiner Krieg zwischen beiden Seiten. Ohne Rücksicht wurde jede Chance genutzt um die andere Seite zu schwächen. Ohne eine Besserung zieht sich die Zwietracht beider Parteien durch die Jahre.

Bereits in Kindesalter werden Jungen wie Mädchen der Umgang mit Waffen gelehrt. Weder leicht noch rücksichtsvoll werden die Abkömmlinge trainiert. Ob ein Überlebenstraining in der Wildnis oder der aussichtslose Kampf gegen die eigenen Eltern - jeder wird zu einem Krieger erzogen. Erst im Alter von 14 kann selber über den Weg bestimmt werden. Anders sieht es mit jenen aus, die ein Erbstück des Blutes "Ollkr" erhielten. Nach beweiß der Brauchbarkeit werden jene für 2 Monde in die Wildnis geschickt um dort ihren Begleiter zu finden. Nicht selten wird der Anwärter Tod aufgefunden oder kehrt mit leeren Händen zurück.

Seit wenigen Jahren betreibt das kleine Volk handel mit größeren Städten, um die fehlenden Ressourcen zu erhalten. Ausgewählte vom Blute des Esra nehmen lange Reisen auf sich um ihre Waren zu verkaufen oder ein zutauschen. Durch den Hass zwischen den Ajaba und ihren Nachbarn kommt es des öfteren zu Konflikten für die Händler, dennoch benötigt das Volk das erstandene aus anderen Städten.
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